Klimarelevanz der Gastronomie

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Klimarelevanz der Gastronomie: Klimawirkungen und Handlungsmöglichkeiten

Das Saarland ist Mitglied in der Exzellenzinitiative nachhaltige Reiseziele. Partnerbetriebe profitieren dadurch von kostenfreien Webinaren und Workshops. Am 09. Juni wird sich von 10 bis 11:30 Uhr alles um das Thema "Klimarelevanz der Gastronomie" drehen:

Prof. Dr. Dagmar Lund-Durlacher vom Zentrum für nachhaltigen Tourismus (ZENAT) wird in dieser Veranstaltung in das Thema der Klimarelevanz der Gastronomie einführen. Im Urlaub verursachen Essen und Trinken nach dem Transport die zweithöchsten Treibhausgasemissionen, fast dreimal so viel wie die Beherbergung. Grund genug Gastronomie und Kulinarik einmal unter die Lupe zu nehmen. Ein großer Teil der negativen Klimawirkungen erfolgt indirekt durch den Einsatz landwirtschaftlicher Produkte. Aber auch Verpackung, Transport, Kühlung und Lagerung der Lebensmittel, die Zubereitung der Speisen sowie Lebensmittelabfälle tragen zu Treibhausgasemissionen bei.

Es gibt also zahlreiche Ansatzpunkte für Hotel- und Gastronomiebetriebe einen positiven Beitrag zur Reduktion der Emissionen zu leisten. Vor allem der Einkauf von Lebensmitteln weist eine hohe Klimarelevanz auf, da Treibhausgasemissionen stark von der Auswahl der Lebensmittel, den Produktionsweisen sowie den Transportdistanzen abhängen.

Im Input werden die klimarelevanten Bereiche in der Hotellerie und Gastronomie aufgezeigt, welche Maßnahmen zum Klimaschutz in der betrieblichen Praxis umgesetzt werden können und welche Herausforderungen sich dabei stellen und wie zukünftige Lösungen aussehen sollen.